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09.01.2015

Ad Absurdum

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Ja – es ist kaum zu leugnen: Die Tage werden kürzer – Väterchen Frost klopf an die Tür. Wenn man dann auch noch das unglaubliche Vergnügen hat, den rauen Winter Berlins genießen zu dürfen … ja dann … dann braucht man unbedingt auch mal wieder etwas zum Lachen. Am besten natürlich in Kombination mit warmer Atmosphäre und leckeren Drinks.

Also lädt das WerksTheater ein, zu einem bunten Theaterabend mit kleinen, pointierten Sketchen der Reihe Mr. Pilks Irrenhaus des britischen Autors Ken Cambell. Von absurd-furios bis aberwitzig-makaber ist alles dabei.

Liebhabern des absurden, schwarzen, vor allem aber des britischen Humors ist der Name Henry Pilk - ein Trinker vom Format eines Brendan Behan und leidenschaftlicher irischer Patriot - längst ein Begriff. Kommt vorbei und erlebt das legendär britische Nonsense-Theater: Erhabenes, Banales, Übersinnliches, Alltägliches und ganz und gar Abwegiges. Die Welt ein einziges Irrenhaus.

Kunstraum

In unserem Kunstraum finden jährlich 8-10 wechselnde kuratierte Ausstellungen statt. Das Spektrum unseres Projektraums reicht dabei von Malerei über Fotografie hin zu Skulptur, Installation und Multimediakunst.

Jule Böttner & Jason Benedict

kunst@werkstadt.berlin